Benannt nach einem fiktiven Ort in Tibet, wo die Menschen in friedlicher Harmonie miteinander leben, überzeugt die Hotelkette Shangri-La mit über 100 Luxushotels weltweit. Shangri-La ein Ort der Sehnsucht.
Benannt nach einem fiktiven Ort in Tibet, wo die Menschen in friedlicher Harmonie miteinander leben, überzeugt die Hotelkette Shangri-La mit über 100 Luxushotels weltweit. Shangri-La ein Ort der Sehnsucht.
Ehemals ein Binnenhafen ist es heute ein modernes Neubauviertel. Die Hafenmole zieren siebenstöckige Wohnhäuser, die auf Pfählen gebaut bis ins Wasser hineinreichen und über ihre eigene Steganlage verfügen.
1886 eröffnet, ersetzte der Westhafen den ehemaligen „Winterhafen“, wo die Binnen-Schiffe Zuflucht vor Eis fanden. Doch Hafenbetrieb gibt es seit 1993 nicht mehr, stattdessen wurde der Frankfurter Westhafen zu einem modernen Stadtquartier entwickelt.
Auf der Museumsinsel, am Berliner Lustgarten gelegen, steht sie: Die größte protestantische Kirche Norddeutschlands, der Berliner Dom (eigentlich: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin).
Ernest Hemingway, Marlene Dietrich, Pablo Picasso, Eduard VIII. und Wallis Simpson (die zu Eduards Abdankung führen sollte) waren hier zu Gast! 1863 als „Villa Soleil“ fertiggestellt, blickt das Hôtel du Cap-Eden-Roc am Cap d’Antibes an der Côte d’Azur in Frankreich auf eine wechsel-, aber glanzvolle Geschichte zurück.
Ein Wahrzeichen Berlins, aber vor allem Friedrichshain-Kreuzbergs, denn die Oberbaumbrücke verbindet genau diese beiden Teile des Bezirks. Seit 1998 ist die Oberbaumbrücke auch Austragungsort der „Gemüseschlacht“…
Das Denkmal East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist eine dauerhafte Open-Air-Galerie, wobei die Kunst sich auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer verteilt, zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree.
In der Tradition der Flussschwimmbäder der Jahrhundertwende, hat Berlin wieder ein Badeschiff. Auf 32,5 m und bei 24 Grad Wassertemperatur kann sommers wie winters in bzw. auf der Spree geplantscht werden.
30 Meter hoch und 45 Tonnen schwer: Das monumentale Kunstwerk „Molecule Man“ in Berlin. Hier treffen drei Aluminiummänner, drei Stadtteile und zwei (ursprünglich drei) Bezirke aufeinander.